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Trauer um Walter Hilscher

Am 18.02. 2017 verloren wir durch einen noch ungeklärten Unfall unseren Freund Walter.
Nach bisher bekannten Infos startete er als letzter einer Gruppe am Sas Pordoi für einen Wingsuitsprung.
Aus noch ungeklärten Umständen kollidierte er mit der Wand und verstarb noch an der Unfallstelle.
Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und allen Freunden in diesen schweren Stunden.
Er wird uns sehr fehlen.
Fly free ...

Windinfo  an der ITW

Die italienische Crew hat eine Live-Wetterstation am Brento errichtet.
Hier kann man die aktuelle Windinfo per Web abrufen.

http://www.basestore.it/brento_wind.html




VDO Jahrestreffen - F60 - 09.-11.09.2016

PCA

Den genialen Zusammenschnitt von Konrad Donschen findet ihr hier auf Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=NnpI5uSXJiA



Zum dritten Mal fand das Jahrestreffen des "Vereins Deutscher Objektspringer" an der F60, einem Industriedenkmal in der Lausitz, statt.
Das Risiko unseres Sports ist allgemein bekannt. Bei der diesjährigen Versammlung kam jedoch eine weitere Gefahr hinzu: Kollektiver Sonnenbrand. Denn an allen drei Tagen zeigte sich die Sonne von ihrer prallsten Seite. Und so fanden die 353 durchgeführten Sprünge allesamt bei blendendem Wetter statt. Selbst zu den Nachtsprüngen gab es ein halbes Mondlicht on Top.
Im Gegensatz zu 2015 war dann die Landewiese dieses Mal weitestgehend von Bäumen befreit. Es gab trotzdem noch kniehohe Akaziensträucher, die ihre fetten Dornen in den einen oder anderen Schirm bohrten. Augen auf beim Landelauf war somit die Devise.

Landung

V-Mann mal anders ...

Handheld


Die 33 teilnehmenden VDO'ler aus allen Teilen Deutschlands bzw. Österreich und Estland hatten derweil ihren Spaß an den diversen Exitpunkten: Vom Geländer des Containers, vom Dach des Containers, der beliebten "Sachsenbaumel", dem "V-Mann" und der "Hose voll". Es wurden PCAs, Hand-Helds, TARDs und McConkeys gesprungen. Darüber hinaus wurden einige neue Absprungpunkte erkundet und ausprobiert. Auch Nicht-BASEr hatten die Chance, nach gründlicher Einweisung, einen PCA zu geben. So kam jeder auf seine Kosten. Erwähnt werden müssen hierbei auch die fleißigen Springerfrauen, die leidenschaftlich und hingebungsvoll Bild- und Videomaterial sammelten. Ständig präsent war dazu auch der VDO Medienbeauftragte Konni, immer auf der Jagd nach Aufnahmen. Egal ob mit Stativkamera oder Drohne. Bereichert wurden die Aufnahmen dann zeitweise durch die F60 Besucher, die sich im Rahmen von Führungen ebenfalls als Zuschauer an die Exits drängten. Da war die Förderbrücke dann erst mal Nebensache. Dafür gab es jede Menge spaßig anmutende Kommentare der begeisterten Hingucker. Mein persönlicher Lieblingsspruch: "Ist der junge Mann aus Berlin wieder da? Der springt so schön!". So gesehen sind dann aber alle schön gesprungen, weil es außer einer Fersenprellung bei der Landung nicht eine einzige ernste Verletzung gab. Starke Sache - nochmal: dreihundertdreiundfünfzig Sprünge!
Die Jahreshauptversammlung selbst, am Sonnabend-Abend im Freien abgehalten, war hoch informativ. Mahle, Totti und Stiven wurden entlastet und wiedergewählt. Während der anschließenden Abendveranstaltung bewiesen die F60-Betreiber ihr Talent im Event-Management: Essen und Trinken war ausgezeichnet - genau wie die Stimmung.
Unvorstellbar, dass jemand, der dieses Event erlebt hat, sich nicht jetzt schon auf die F60 im nächsten Jahr freut.

Stefan

Packen!

Das Lager

Abends


F60 Reloaded

Das Hammervideo von Konrad Donschen findet ihr hier!

Nachtstimmung

Bericht: Mahle
Bilder: Peter S.

Auch in diesem Jahr gab sich der VDO erneut zu seinen Vereinstagen beim Besucherbergwerk in Lichterfeld ein Stelldichein. Unser Dank gilt hierbei vor allem wieder den Betreibern der F60 und dem hiesigen Bergbauamt für ihre Gastfreundschaft!  
Mit insgesamt 3 geplanten Eventtagen war das dann auch die bisher längste Jahreshauptversammlung die sich der Verein je gegönnt hat.
So kamen bei insgesamt windigem Wetter knapp 120 Sprünge zustande, wobei zum erstem Mal auch bei Nacht von der Förderbrücke gesprungen wurde.
Alles in allem also wieder ein super erfolgreiches VDO Wochenende, in welches dann auch die alljährliche Tagung integriert wurde. Eingebettet waren weiterhin auch ein Filmteam von ARTE TV sowie unser hauseigener Filmproduzent Konni Donschen, der sich der Sache dieses Mal im High End Format angenommen hat.
Der Link zum Eventmovie wird alsbald hier zu finden sein und auf den Fernsehauftritt sind wir alle ganz besonders gespannt.
Infos folgen ...



einfach mal abhängen


Im gleichen Atemzug lenken wir auch gerne unsere anerkennende Aufmerksamkeit auf unseren Peter S. (alias "Fahrradpeter") für seine exklusive Bilderflut. Hier kamen wohl mehr als 1300 Pics zustande von welchen wir tatsächlich nur ein Microauswahl zeigen können. Wer hier noch mehr darüber erfahren möchte, muss halt einfach auch mal mit dabei gewesen sein!
Apropos dabei gewesen: unser Dank gilt selbstverständlich auch allen Supportern, deren Mithilfe das Event wieder angenehm abgerundet hat.
Und so werden wir uns alle noch lange mit einem Lächeln an die VDO Tage 2015 erinnern.
Keine Frage, das Event wird für das kommende Jahr im gleichen Stile wieder angefragt. Somit sind die nächsten VDO Days, dank der F60, so gut wie gesichert ;-)
Bis dahin also "Glück Auf!"
Ganz so, wie man es unter Bergleuten zu sagen pflegt.



Packen ...

Landezone

C-Ya!




Versicherungsangebot der French Base Association

Die FBA bietet für ausländische Springer eine Versicherung an.
Infos dazu unter:
http://www.base-jump.com/en/services-en/insurance-en
Auf jeden Fall eine Überlegung wert.

Umstellung Einzugsermächtigung Jahresbeitrag

Durch das SEPA-Verfahren wird der Einzug des Jahresbeitrags zunehmend aufwändiger und kostenintensiver.
Daher wird beginnend ab 01.05. der Jahresbeitrag nicht mehr per Lastschrift eingezogen sondern die Mitglieder werden gebeten den Betrag per Überweisung zu begleichen.
Der Kassenwart empfiehlt einen Dauerauftrag.
Hier nochmals die Bankdaten:
Jahresbeitrag VDO e.V.
36.- Euro
IBAN: DE22 1009 0000 1113 8680 03
BIC: BEVODEBB
Berliner Volksbank

Bahnticket LB Organizer

Normalerweise werben wir hier nicht direkt, aber dieses Produkt sollten wir vorstellen. Susanne Böhme hat in ihrem Riggingshop eine praktische Neuheit: den Bahnticket-Organizer.

Susanne:
"Ein Muss für jeden, der sich in den Schweizer Bergen zu Hause fühlt. Der Bahnticket-Organizer ist eine praktische Hülle für das Monatsticket und verfügt gleichzeitig über ein kleines Reißverschlussfach für etwas Kleingeld auf der Rückseite."

Wir finden das Teil gelungen, Direktlink: http://wingsuit.de/shop/bahnticket-organizer

der BTO




BridgeDay 2.0 am Besucherbergwerk F60
19-21. September in Lichterfeld  

F60

Am 19. September traf sich der VDO zum Entern des Besucherbergwerks F60 in Lichterfeld.
Nach der üblichen Sicherheitseinweisung setzte sich die schwer zu bremsende Meute organisiert in Bewegung. Sich herantastend, begann sie mit PCAs aus 74 m vom sicheren Geländer.
Mut gefasst erfolgten Handheld sowie Runnings vom Dach des Aussichtspunktes,
ein paar Meter mehr gutmachend.
Kaum Wünsche an der F60 auslassend, war die Experimentierfreudigkeit eines jeden einzelnen schön anzusehen. Besonders die Varianten: "Hose voll", "Sachsenbaumel" oder "V-Mann" sorgten für Adrenalin pur.
So dieser und jener Handheld, SLTG Reverse oder RollOver erwiesen sich als persönliche Herausforderung. Höhepunkt waren die DB-Sprünge aus 34 Meter Höhe.
Insgesamt wurde 182mal an den drei Tagen von der F60 gesprungen. Unterstützt wurde der VDO in allen Belangen von dem Team des Besucherbergwerks, dafür nochmals vielen Dank. 
Mehr Infos zum Objekt: www.F60.de

Hose voll

Sachsenbaumel

V-Mann






Windradspringen am 21.09. in Freiensteinau


Trotz schlechter Wettervorhersagen fanden sich 7 Springer zur Eröffnung des Windparks "Blaues Eck" in Freiensteinau zusammen.
Dank der Einladung von Michael Häußer (Firma Luftstrom) konnten wir dort vor zahlreichem Publikum gleich zwei Durchgänge von einer Enerconanlage aus 135 m Höhe absolvieren.
Der Absprung über die gewölbte Aussenhaut der Anlage erwies sich für den einen oder anderen Springer zwar ungewohnt, gelang aber absolut problemlos.
Unter dem Beifall der Anwesenden verlief alles nach Plan und zur vollsten Zufriedenheit des Veranstalters.
Wir sagen von hier aus nochmals "Danke" .

Auf der Gondel

Exit




Indoor BASE Worldcup 2013 im Tropical Island

(Bericht von Mahle)
Nach 5 Jahren Pause ging am 29.11.2013 der weltweit einzigartige IBWC im Tropical Islands Dom bei Berlin wieder an den Start.
Motto der Veranstaltung war diesmal: Jeder der hier am Ende aufrecht aus der Halle läuft, ist ein Sieger! Dabei waren 54 Springer und 8 Springerinnen aus 21 Nationen vertreten. Mit 2 Trainings- und 5 Wertungsrunden wurde dann über 2 Tage die kürzeste Distanz zum Zielpunkt ermittelt. Die lag mit Abschluss der letzten Runde bei 22cm gleichauf zwischen den beiden erstplatzierten Klaus Renz und Tobi Scherrinsky! Damit bleibt der goldene Pokal im doppelten Sinne mal wieder im Lande. Yeah!  
Die Party im Anschluss war natürlich wieder legendär und wäre alleine schon eine ganz eigene Märchensammlung wert...doch zuviel der Details und so verabschiedeten sich, mit reichlicher Unterstützung des IBWC STAFFs - der übrigens phänomenale Arbeit während des ganzen Events geleistet hat, alle mit einem 64er Staticline Reihensprung zum großen Finale am Sonntag.  
Fazit: Es wurden knapp 500 Sprünge ohne jegliche Verletzung absolviert. Das allein ist schon ein Hammer Ergebnis, welches ganz klar auch die Qualität des Teilnehmerfeldes widerspiegelt. Respekt!!! In der Folge ergab sich daraus ein völlig positives Medienecho und so wird der IBWC 2013 als eine wahre Vorzeigeveranstaltung in Erinnerung bleiben.
Nichtsdestotrotz war die gezeigte Leistung kein Selbstläufer, sondern musste permanent und konzentriert erarbeitet werden. Es bleibt also nach wie vor ein ziemlich anspruchsvolles und forderndes Spielfeld...  
Unser Dank geht an alle, die diesen 2.IBWC möglich gemacht haben! Hier unser Weblink zum Eventvideo:
http://www.youtube.com/watch?v=EUXPvDiifJU  
Na dann mal bis zum Nächsten... J Euer IBWC Organisationskomitee Mike, Uli, Schulle & Mahle  

Foto: Jana Eisold




Heliboogie 2013 (Bericht von Karsten W.)

Heliboogie 2013

...ein kurzer Reisebericht des diesjährigen Heliboogies in Norwegen Mitte Juni, 35 Grad im Schatten das war einigen unserer Mitglieder dann doch zuviel des Guten. So machten Sie sich aus allen Richtungen auf um weiter nördlich bei angenehmen Temperaturen und besten Bedingungen an einem der wohl bekanntesten Events unseres Sports teilzunehmen. Der Heliboogie 2013 sollte dieses Jahr zeitgleich mit dem ProBase U-Turn Wingsuit Race stattfinden. Bei diesem Rennen galt es vom sogenannten Exit 4 aus abzuspringen und eine vorgegebene Strecke in schnellstmöglicher Zeit mit den Wingsuits abzufliegen. Entlang der massiven Felswände des Kjerag ging es über einen Wendepunkt zurück zur Landing wo sich die Ziellinie befand und man sich ausreichend Höhe behalten musste um mindestens 20 Sekunden Schirmfahrt auf der Uhr zu haben. In dem 36 Springer zählenden Teilnehmerfeld welches sich aus der absoluten Weltspitze von Wingsuitpiloten im Basesport als auch aus Newcomern zusammensetzte sicherten sich unsere 4 Teilnehmer aus Deutschland gute bis sehr gute Platzierungen (Steffen Pl.25 / Lutz Pl.32) Zur großen Überraschung aller Beteiligten schafften es Jürgen und Stiven sogar bis ins Finale und rutschten dabei nur knapp am Treppchen vorbei. Jürgen behielt das ganze Rennen über alle Runden die Nerven und schaffte es auf Platz 4 und Stiven für den es das erste Wingsuitrennen war erhielt nach einer Disqualifizierung in den Finals den 7. Platz, ein Ergebnis das sich wohl sehen lassen kann und über das sich alle sehr gefreut haben. Aber auch alle anderen Springer hatten reichlich Spaß und so machte jeder das was ihm am meisten Freude bereitete. Daniel und Bernhard machten Funjumps ohne Ende. Karsten feilte fleißig an seiner Wingsuitperformance und hatte sein schönstes Erlebnis, als er sich kopfüber mit Wingsuit einen gut 600m hohen Wasserfall hinunterstürzte und ihm die Gischt ins Gesicht peitschte. Franz diente als Assistent der Wettkampfleitung, Susanne unterstützte tatkräftig bei der Umsetzung des Events und zur Belohnung durften auch diese beiden den Berg mit einem schönen Sprung wieder verlassen. Dank des traumhaften Wetters und den milden Winden wurde es für die knapp 200 Springer aus aller Welt mit 4 Helikoptern, 1029 Sprüngen in 4 Tagen und nur einer Handgelenkverletzung wohl der größte und sicherste Heliboogie aller Zeiten.     

Die Gang....

It´s a long way to the top, if you wanna Rock´n´Roll

Exit der rot/weissen Flugobjekte..

Flying...





Lauterbrunnen, Erinnerung an die Basisregeln!

Aus gegebenem Anlass weisen wir nochmals auf die bestehenden Vereinbarungen im Lauterbrunnental hin.
In jüngster Vergangenheit gab es einzelne Fälle, die zu einer Verschlechterung der Stimmung im Tal führten.
Dies zeigt sich zB. an diesem Zeitungsartikel.
Hier der eindringliche Appell an alle: befolgt die wenigen grundlegenden Regeln die es dort gibt! Das Vermeiden von absichtlichen Landungen im hohen Gras, der Kauf der Landekarte, die Info an Air-Glaciers mit Bitte um Freigabe VOR(!) dem Sprung, der vernünftige und verantwortungsvolle Umgang mit der Natur, .. das sind alles festvereinbarte Verhaltensregeln und keine Geheimwissenschaft.
Sprecht diejenigen direkt an, bei denen ihr ein offensichtliches Manko im Umgang mit diesen Regeln erkennt. Denn ob es hier aus Unwissenheit oder Ignoranz resultiert, ist für die betroffenen Anwohner und Behörden nicht erkennbar.
Es geht hier nicht um Blockwartverhalten oder das Beschneiden von Spaßfaktoren.
Es geht hier um den Respekt für die Anwohner und deren Belange, den vernünftigen Umgang mit unserem Sport und den Erhalt dieses Tals.
Helft alle mit, diese einzigartige Möglichkeit langfristig weiter nutzen zu können.

Infosheet Lauterbrunnen (Danke an die SBA)
Das Original-PDF findet ihr hier


18 Meter Sprung bei Leipzig

Bericht von Turbo:

Zum Leipziger Seebeben-Festival am Schladitzer See
gab es den Rekordsprung von Turbo aus einer Höhe von 18 Metern.
Angefangen wurde bei 24 Meter um sich dann in Zweimeter-Schritten nach
unten zu tasten. Dank günstiger Wetterlage und guten
Landegelände (Beachvolleballfeld) waren die 18 Meter dann am Sonntag
sicher zu springen. Noch ein Dankeschön an die Jungs von
all-on-sea und Bruno fürs Direct-Bag halten.








Bridge Day 2009 USA Nachlese
(von Jojo Rose)

Bridge Day (der Originale) 2009  
Es war das 30. Jubilaeum vom Bridge Day an der New River Gorge Bridge im US Bundesstaat West Virginia, was mich von Portland, Oregon zunaechst nach Zephyrhills, Florida brachte. Dort angekommen bei guten Freunden ,Morpheus Technologies' luden wir den Anhaenger voll mit Gurtzeugen, Wingsuits und Schirmen fuer die Ausstellung und machten uns in Richtung Norden auf den Weg. Nach 15 Stunden Fahrt durch 5 Staaten waren wir nicht mehr in sonnigen 30 Grad sondern mussten uns mit Winterjacken anfreunden... Es dauerte auch nicht lange bis man viele bekannte Gesichter sah und die 4 Tage Non-Stopp-Party in vollen Zuegen begann!!! Nach 2 Tagen Trade Show war es endlich soweit... Samstagmorgen komatoes aufgewacht, angezogen und durch Nebel, Schnee-Regen und Temperaturen gerade ueber dem Gefrierpunkt zur Bruecke hingestolpert... Riesen Menschenmassen erinnerten eher an ein Jahrmarkt als an ein BASE Event. Aber man brauchte nicht lange zu suchen bis der Exit Punkt -oder besser gesagt die Exit Plattform- in Sicht war. Das echt miese Wetter zeigte nun seine gute Seite, weil es viele Leute vom Springen abhielt und die normaler Weise 1 ½ - 2 Stunden lange warte Schlange auf ca. 5-10 Minuten kuerzte!!! Und schon befand ich mich am Exit Punkt und 876ft (267m) purer Spass vor mir der mir gute und safe 4-5 Sekunden Freifall bescherte!!! Insgesamt 4 Spruenge machte ich an diesem Tag (was ohne das miese Wetter nicht moeglich gewesen waere). Besonders genial fand ich das Sprungbrett. Ein Sprungbrett wie man es sonst im Schwimmbad findet, was direkt am Exit Punkt war und fuer extra Spass sorgte! Bemerkenswert war die Anzahl von Leuten, die Ihren ersten BASE Sprung hier machten...86 von den insgesamt ca 430 Springern waren es!! Der Erfahrungsstand der Springer war jedoch ueber die komplette Breite gefaechert und vom newbie bis zum ,alt-eingesessenen' vor Ort. Eines hatten alle Springer -egal ob 17 oder 70 Jahre alt, ob seit 1 Tag BASE Springer oder seit 25 Jahren- gemeinsam und das war der Spass am Springen und am gemeinsamen Feiern, was bei diesem Event ganz gross geschrieben wurde! Ich hatte mega Spass und werde naechstes Jahr definitiv wieder dort sein!
Bis bald Jojo

Jojo im Einsatz




Gargoyle Gurtzeug Info

(von Mahle):  im Rahmen einer Lufttüchtigkeitsprüfung wurde bei einem Gargoyle mit schwarzer Hardware am Dreiring festgestellt, dass die Brünierung die Riser zwischen den Ringen anfressen hat (siehe Bild).
Ursache ist wohl definitiv die Rauheit der Einschwärzung.
Achtung: Eine mögliche Folge könnte natürlich irgendwann ein Riserbruch sein!!! Beschädigte Riser müssen deshalb dringend vor dem nächsten Sprung ausgetauscht werden.  
Bitte mal überprüfen, für wen diese Mitteilung zutreffen könnte und nachschauen, ob diejenigen Riser bereits ähnliche Schäden aufweisen. Bitte auch hier zu mir rückmelden, wenn dem so ist. 

Kontakt: mahle -at- base-jump.de

Grundsätzlich gilt natürlich dieser Hinweis richtigerweise auch für andere Gurtzeuge mit schwarzer Hardware, ebenso bei der Verwendung von brünierter Hardware im Beingurtbereich.
Hier die Empfehlung, diese Punkte sensibel und umgehend zu überprüfen.

Die Riser



Der Vodafone-Gig

Es dürfte ja kaum einem entgangen sein, Mahle hat sich werbewirksam für Vodafone von einem Haus in Berlin gestürzt.


Die Kampagne läuft weltweit und sorgt für grosses Aufsehen.
(Tja, da haben die Jungs von BASE wohl geschlafen..)

Die Aktion läuft überragend und mittlerweile bekommen wir dank der gesteigerten Präsenz unseres schwarzbehelmten Extremsportlers deutlich mehr Aufmerksamkeit...





Frauenpower goes south

(von Natsch und Annette)

Die besten Pläne entstehen spontan. So auch unserer. Geboren wurde er auf einem schmalen Steg einer Brücke (-was wohl auch sonst?). Ein Mädelsurlaub sollte es werden. Aber eben ein anderer, als das, was die meisten sich darunter vorstellen würden. Und so machte sich dann eine Fischköppin aus Hamburg auf nach Oberursel, um von dort aus mit Annette die Tour zu starten. Von den zwei fast identischen, typischen Frauenautos (nein, keine Corsas...) wurde der Kangoo mit Klimaanlage ausgewählt. Er sollte uns zwei Wochen lange zu den begehrten Plätzen kutschieren. Gemeinsam ging es dann gen Gardasee in Italien, um dort unseren Freund Stane aus Slowenien zu treffen. Mit ihm standen schöne und lehrreiche Vorbereitungssprünge an, denn Ziel und Highlight der Tour waren die Dolomiten. Die Rotwand sollte es diesmal sein, mit einer Exithöhe von 2800m MSL ... wir waren gespannt ... Eine kleine internationale Truppe mit drei deutschen, einem Franzosen, einem Slowenen und einem Brasilianer startete frühmorgens in Richtung Gipfel. Die erste Etappe genossen wir noch in einem komfortablen Sessellift, danach ging es zwei stunden stramm zu Fuß den Berg hoch. Zu diesem Zeitpunkt befand sich das Objekt unserer Begierde noch in Wolken und wir hofften vorhersagegemäß, dass sich der Hochnebel und die Wolken ab der Mittagszeit in Wohlgefallen auflösen sollten.

Am Exit


Die Strecke führte uns zuerst über einen Klettersteig, vorbei an harmlosen Wanderern, die sich etwas über unsere unförmigen Rucksäcke wunderten, direkt in Richtung Gipfelkreuz. Dort angekommen mussten wir leider feststellen, dass die Wand noch immer in dicken Hochnebel gehüllt war. Tourguide Stane gab jedoch die Order, sich sprungfertig anzuziehen. Für den Fall, dass alles schnell gehen sollte, waren wir dann auch gerüstet. Sprungfertig mit Trackklamotten und angelegtem Baby (Schirm) saßen wir am Exit direkt neben dem Hauptwanderweg und hofften auf Wetterbesserung. Mittlerweile hatte sich auch schon ein Wanderpärchen dazugesellt, das sich das Schauspiel nicht entgehen lassen wollte. Nach zwei Stunden ergab sich dann endlich die so sehr herbeigesehnte Öffnung der Nebelwand und Sichtfreigabe für unseren Sprung. Ehe wir uns versahen, war Stane auch schon im Freifall, auf dem schnellen Weg zurück ins Tal. Der Rest von uns konnte nach und nach folgen. Es war wirklich ein einzigartiges Erlebnis, hier an der Kante stehen zu dürfen Auf einem Stein stehend (der aussah, als ob ihn ein vorhergeganger Springer dort extra als Absprunghilfe platziert hätte) und darauf wartend, dass der Nebel den Berg und damit auch endlich den Sprung freigeben würden. Und der Moment kam. Nach 5-7 Sekunden freiem Fall, bei dem man die Felswand an sich vorbeirauschen sehen konnte, folgte ein langer Flug am offenen Schirm die sommerliche Skipiste entlang zurück ins Tal, bei dem man die Bergkulisse nochmals bewundern konnte. Mit einer Überdosis Freude intus, die sicherlich bis Weihnachten vorhalten würde, haben wir mit unseren Freunden dieses Erlebnis bei einem Essen ausklingen lassen und es hieß somit auch leider Abschied nehmen.
Unsere Mädelstour war allerdings noch nicht zu Ende und führte uns dann weiter in die Schweiz nach Lauterbrunnen. Dort angekommen konnten wir nach langem Suchen sowie Bitten und Betteln schließlich doch noch ein Dach über dem, Kopf ergattern. Im Laufe so mancher Wandertour auf dem Weg nach oben, erfuhren wir dann an den teilweise verwunderten Blicken, dass zwei Frauen ohne männliche Begleitung beim BASE Springen doch wohl eher eine Rarität darstellen. Bei herrlichstem Wetter konnten wir noch schöne Sprünge mit Blick auf das Dreigestirn Eiger-Mönch-Jungfrau machen und am Abend den einen oder anderen Cider zu uns nehmen.

Annette

Ein glücklicher Umstand ermöglichte es uns dann noch, unseren Urlaub auf besondere Weise ausklingen zu lassen. Wir konnten bei schönstem Sonnenschein einige "Höhenabbausprünge" von einem Windrad in Vasbühl machen und waren somit wieder auf die üblichen Absprunghöhen in unserer Heimat eingestimmt.






Reportage über Wingsuitflüge bei der ARD

Nach langen Detailplanungen haben sich Mirko Schmidt und Robert Pecnik mit einem Team von "W wie Wissen" in der Schweiz getroffen um eine detailreiche Reportage über das Wingsuitfliegen in den Bergen zu drehen. Hierfür wurde von uns ein spezieller Platz unterhalb der Jungfrau ausgewählt, der dem geplanten Dreh alle Möglichkeiten bietet gute Aufnahmen zu machen. Das Kamerateam bewegte sich zu unserer Freude locker und geübt in den Bergen was Aufnahmen und Interviews direkt an der Kante zu einem angenehmen Zusammenspiel machte. Inhaltlich geht es darum zu zeigen was die aktuellen Wingsuits von heute können und warum das so ist. Natürlich bebildert von faszinierenden Aufnahmen von unseren Flügen. Die Kameracrew wurde hierfür teilweise sogar mit dem Helikopter in der Wand abgesetzt um spezielle Perspektiven zu bekommen. Und natürlich haben wir, bestückt mit mehreren Kameras gute air to air footage produziert. Die Reportage/Bericht über das Wingsuitfliegen wurde am Sonntag den 16. August um 17:03 im ARD im Format "W wie Wissen" ausgestrahlt.



Der Heli

Präzisionsarbeit

Die Crew



Windradsprung Vasbühl

Am 15.08. 2009 durften wir mit freundlicher Genehmigung der Breeze 2 GmbH im Windpark Würzburg /Vasbühl, Landkreis Schweinfurt, unser Können demonstrieren.
Für den Schweinfurter Lokalsender TV-Touring zeigten Bernhard, Annette, Natsch und Hajo wie man aus 107 Metern von einer Windkraftanlage springt und sauber landet.
Die Redakteurin und der Kameramann waren sichtlich von der Höhe beeindruckt und doch froh, mit Sicherheitsgeschirr angeleint zu sein.
Nach anfänglichem Magenkribbeln hatte sich gegen Ende der Veranstaltung jedoch bereits ein Umdenken eingestellt. Zumindest die Redakteurin war sich sicher, demnächst einen Tandemsprung aus dem Flugzeug zu wagen...
Hier nochmal ganz herzlichen Dank an die Verantwortlichen bei Breeze 2, TV-Touring und besonders an Alexander Picht, der in der prallen Sonne ausharren musste bis alle Einstellungen im Kasten waren und er dann seine Anlage wieder ans Netz schalten konnte. Vielleicht dürfen wir ja irgendwann nochmal.. ;-))
Einen ersten Clip hat Bernhard bereits bei Youtube eingestellt.
Und zwar hier..
Den Fernsehbeitrag gibt es im Internet hier zu sehen.


On Top..
Sebastian, Friederike, Alexander und Annette..
Foto: Bernhard

Vorbereitung für die Gondel..

So muss das sein.. ;-)





Indoor BASE in Leipzig

BASE Sprung im Leipziger Hauptbahnhof (Bericht von Turbo).
Am 22.07.09 war es so weit. Nach über drei Monaten Planung und
Vorbereitung fand der erste Sprung im Hauptbahnhof Leipzig statt. Um den
Bahnverkehr nicht zu behindern fand der Sprung in der Nacht statt.
Abgesprungen wurde von eine speziell dafür konstruierten Plattform unter
einem geöffneten Fenster im Dach. Die Ansprunghöhe beträgt 24,80 (!) Meter.
Von Absprung bis Landung waren es knapp 4 Sekunden. Eine Landerolle war bei
dem harten Marmorboden Pflicht. Der Sprung lief perfekt und mein
Springerleben hat jetzt einen neuen Höhepunkt. Für alle die das ganze
Life erleben wollen. Am 22.08.09 finden im Rahmen der langen Nacht des
Sports weitere Sprünge im Hautbahnhof statt. An dieser Stelle noch ein
Dankeschön an das Centermanagment für die Erlaubnis, an SportSax die das
Projekt angeschoben haben und an die vielen Helfer die diesen Sprung
ermöglicht haben, besonders Bruno und Dörni.



Der Leipziger Bahnhof.. davor..
oben halbrechts die Plattform..

Der Sprung..



BASE-Abenteuer Türkei

Hier ein kurzer Bericht von Andy Boss:
Als Totti und ich in der Türkei ankamen und nach 1,5 Stunden Inlandsflug und weiteren 3 Stunden im Bus in Kemalije bei Nacht in unser Quartier gezogen sind, haben wir nicht wirklich gewusst, was auf uns zukommt.
Am nächsten Morgen war die Überraschung um so grösser!!
Schluchten und ein schöner Fluss war der erste Anblick! Leider war das versprochene Seil von fast 500 Metern Länge und etwa 370 Metern Höhe über der Schlucht von Kemalije noch nicht ganz montiert, sodass wir noch 2 Tage warten mussten.
Die Organisation und Betreuung vor Ort waren vorbildlich und sehr persönlich. Am 3. Tag war dann alles soweit montiert und einsatzbereit. Doch leider ging zu viel Wind. Am letzten Tag dann konnte zumindest einer springen
(wir liessen natürlich dem Lokal-Springer das Vorrecht ).

Für Totti und mich war dann wieder zu viel Wind und wir mussten leider verzichten. Aber trotzdem haben wir uns schwer vorgenommen, dass wir nochmal hinfahren, um diese geile Location zu springen. Das Seil bleibt in der Schlucht, und das Landegelände ist klein, aber fein!

Landing...

Totti beim Meet and Greet..




Windradfest Neukammer

Am 30.04. waren wir eingeladen, am Windradfest in Neukammer bei Nauen anlässlich der Eröffnung weiterer WKA als Attraktion für die Beteiligten zu springen.
Jürgen Brath von der BBC hatte die Orga übernommen und ein rundum gelungenes Event durchgeführt.
Beteiligt waren Springer aus Deutschland und der Schweiz. Der Sprungtag begann mit besten Wetterverhältnissen und endete pünktlich nach dem letzten Sprung mit einem leichten Hinweis aus der Wetterfraktion in Form einer steifen Brise.
Objektbedingungen, Wetter und Catering vom Feinsten..
So macht BASE richtig Laune..


Alle Fotos:
Copyright Konrad Donschen

Jürgen mit Chef

Aufwärts...

Jürgen und Natalie on Top..

Sprung über die Nase

Flug über die Rapsfelder

Andere Perspektive

Futter..... sehr lecker...


Abenteuer Venezuela, Angels are falling... (Bericht von Gee)

So geht´s ja auch...
(danke Gee...)

Angel Falls - the NON American Way

Vor ca. einem Jahr hatten ein paar UBS-ler (Mario, Frank, Gee) und friends (Olek und Dan the Man) bei ein paar Bier in Benidorm  die grossartige Idee, dass unser naechster Trip uns Richtung Angel Falls in Venezuela fuehren wird. Ein paar Bier spaeter dann, dass wir das Ganze auf eigene Faust und ohne Hubschrauber machen wollen. Na vielleicht nicht ganz auf eigene Faust, aber ohne die Hilfe von namhaften Baseherstellern. Ueber die naechsten Monate hinweg nahm der Plan Gestalt an und Anfang Februar war es dann soweit :Caracas International, von wo uns Gandul ( unser local guide) sicher ( jeder braucht nun mal ne Knarre, oder auch zwei im Auto) in die City brachte. Nach knapp 1,5 Tagen knastaehnlicher Zustaende, denn Touri spielen durften wir nicht (zu gefaehrlich), einigen Empanadas und etlichen Bieren (den letzten fuer eine Weile) ging es per Nachtbus (12 Stunden) nach Ciudad Bolivar. Dort angekommen trafen wir uns mit dem Chef der Buschpiloten an einem Seiteneingang des Flughafens, um ihm unsere Rigs zu geben, da wir diese moeglicherweise nicht durch die Sicherheitskontrolle bekommen haetten (das Springen der Angel Falls ist leider nur fast legal). Nach einem 1 stuendigen Flug mit 2 Cessnas ueber den Dschungel Venezuelas und etlicher kleinerer Tepuis sahen wir zum ersten Mal die Angel Falls, wenn auch leider leicht eingenebelt . Alles sah auf einmal so einfach aus: da hoch, da rueber und dann runteraber leider weit gefehlt. Kurz nach der Landung wurden wir von unseren Sherpas in Empfang genommen - Gepaeck, Essen und andere notwendigen Gegenstaende wurden aufgeteilt und los gings. Die naechsten Tage fuehrten uns durch Steppe,ueber steile Huegel und Felswaende , durch Fluesse und von uns allen am meisten geliebt: endlosen Suempfen. 4 Naechte verbrachten wir in Zelten und Hoehlen, waehrend unsere Indianer in ihren Haengematten schliefen. Die Indianer waren einfach unglaublich - immer froehlich und freundlich trugen sie das 3 -4 fache von uns ( bei Frank das 10 fache) in Bambusgestellen, kletterten, wanderten und liefen in Gummistiefeln und kurzen Hosen durch den Dschungel, bauten abends das Camp auf und kochten uns ein 3 Gaenge Menue (meistens Pasta con Tuna). Die 4 Tage gingen an keinem spurlos vorbei - nahezu 65 KM durch schwerstes Terrain, Regen, Blasen und bei der 40+  Fraktion altersbedingte Erschoepfungen, hinterlasssen nun mal ihre Spuren. Aber all das war vergessen als wir am spaeten Nachmittag den Rand des Tepuis erreichten und zum zweiten Mal die Angel Falls sahen. Nach einer kurzen Nacht, einem schnellen Fruehstueck und dem Verteilen unseres Hab und Guts an unsere treuen Weggefaehrten mussten wir uns noch ein paar Stunden gedulden, da das Wetter uns nicht so wohl gesonnen war. Gegen Mittag gelang es uns dann jedoch bei teilweise wunderschoenem Wetter zu springen und einen der tollsten Spruenge zu machen. Nach der Landung waren die Strapazen jedoch sehr zum Bedauern des Einen (F.) noch nicht vorbei, da wir schnell zum nahegelegenen Fluss mussten um dort von anderen Indianern in Empfang genommen zu werden - nach einer Nacht in Haengematten und einer 6 stuendigen Boostfahrt zu einem abgelegenen Flugfeld  (den nahe gelegenen Flughafen konnten wir nicht nuzten, da der Sprung ja nur halblegal war) sassen wir endlich gluecklich und muede in 2 Cesnas die uns zurueck nach Ciudad Bolivar brachten. Der Sprung war unglaublich, aber noch unglaublicher war das ganze Abenteuer, die Reise und die Moeglichkeit unsere "Homoerotik" an einem so wundervollen Ort ausleben zu koennen.  Urban Base Squad, Gee (2009)

Die Truppe


Aua....

Angel falls...

Faule Bande



ITW 2009

Ein paar Impressionen vom Frühlingsauftakt in Italien... ohne Kommentar

Keinohrhase noch mit Ohren

Medizinischer Eingriff

Der Keinohrhase...

Robert

China 2008

nachfolgend ein Bericht von Jojo:

Am 28. September 2008 trafen sich 20 Springer aus 11 verschiedenen Nationen in Peking, um ein noch nie geschehenes Abendteuer gemeinsam zu erleben. Aus Deutschland waren Frank, Klaus, Gee, Jojo und natürlich der Organisator dieses Events, Stephan, vor Ort.
Nach etwas Sightseeing in Peking und einer Wanderung über die Chinesische Mauer ging es zunächst mit dem Flieger und anschießend mit Bussen für insgesamt 2 1/2 Tage in die hinterste Ecke Zentral Chinas. Abgelegen und einsam in 'the middle of nowhere' waren schließlich alle an Ihrem Ziel, einem kleinen chinesischen Dorf dessen Namen unaussprechlich ist, angekommen.
Am nächsten Tag ging es noch mal ca. 20 Minuten weiter mit dem Bus...und dann auf einmal war sie da...die Tiankeng Cave. Ein 662m tiefes Loch mit einem dort unten beginnenden Höhlensystem. Sprachlos und überwältigt von den gigantischen Ausmaßen standen alle am Rand des "Skyholes" wie es von den dort lebenden Menschen genannt wird. Quer darüber gespannt war ein Drahtseil. Daran hing, extra für diesen Event gebaut, ein alter Sessel eines Skilifts, an den Rollen geschweißt wurden. Der Sessel konnte mit einer Seilwinde in die Mitte über das Skyhole gefahren werden.
Nach einem Tag hinab laufen, um die Landing zu inspizieren, war es soweit Der folgende Tag bot perfektes Wetter und optimale Sprungbedingungen. Somit machten sich alle gleich früh morgens fertig und begannen den Sprungtag.
Mit Trapez-Kunst (auf einem Zirkustrapez, welche Amanda, Jojo und Chuck sogar einen neuen Weltrekord bescherte für den höchsten Trapezakt jemals), Rope-Swing, wilden Aerials, Flat + Stable oder sogar Tracksprüngen erlebten alle 20 internationalen und 3 chinesischen Springer einmalige Sprünge und Eindrücke. 4 Springer des ganzen Teams (Miles, Shane, Chuck und Jojo) schafften es sogar 3 Sprünge zu machen und somit auch 3 mal wieder die 3036 (es wurde gezählt) Treppenstufen, die aus dem Skyhole hinaus führten, zu bewältigen.
Insgesamt wurden von allen Springern 47 Sprünge an diesem Tag in die Höhle absolviert.
Außer Muskelkater in den Beinen vom Laufen und im Bauch und Gesicht vom Lachen gab es nicht mal blaue Flecken ;-)
Abends wurde dieser Tag, der für alle sicherlich nie in Vergessenheit geraten wird, ausgiebig gefeiert und mit dem ein oder anderen Getränk begossen ;-)
Es war der absolute Über-Hammer und ein sensationelles und unvergessliches Erlebnis.

Jojo Rose

Klaus Renz im Landeanflug

Freifall... mal anders

schick....



Spain BASE 2008

Hier eine Zusammenfassung von Mirko:
der Veranstalter/Organisator Hubert Schober ist ehemals aus Österreich, hat Jahrelang in USA gelebt und ist jetzt in Spanien unterwegs.
Er hat das ganze mit Unterstützung einer Eventagentur aus Barcelona aufgezogen.
Das Event:
Spain BASE 2008 Benidorm war ausgeschrieben als Basewettbewerb mit Hauptschwerpunkt Ziellandung. Das Teilnehmerfeld bestand aus 33 Teilnehmern aus 14 Nationen(Deutschland, Österreich, Ungarn, Slovakei, Tschechien, Kroatien, Slowenien, Spanien, England, Venezuela, Norwegen, Holland, Australien, USA) Angetreten sind nach einem Ausrutscher 32 Teilnehmer im Wettkampf!   Gewertet wurde jedoch nicht nur das Treffen des Targets, sondern auch die Absprunghaltung, Freifallstabilität(Headdown/Standup oder eben schön locker bellyflying), die Freifallzeit bis zum Pitch wurde gestoppt und sollte zwischen 1,5 und 2,5 secs liegen...alles andere gab Abzug in der Wertung.
Es wurden ebenso die Schirmöffnungen bewertet! Jedes Offheading wurde in Gradzahlen gemessen und floss ebenfalls in die Bewertung ein!
Dann kam die Schirmfahrt, auch hier wurde für die Accuracy der Fahrt bewertet....also plump auf Target stallen und Hufe krum machen wurde eher negativ bewertet, auch wenn es letztlich ein Treffer war.
Im Umkehrschluss hieß das, wer einen guten Landeanflug hinlegt, sauber flared und die äussere Targetmarkierung nicht trifft bekommt trotzdem kein schlechtes Ergebnis!
So hatten wirklich alle eine gute Chance.   Das ganze war gestaffelt in drei Finalläufe. Im Halbfinale mußten alle Teilnehmer drei Sprünge machen....
die Wertung der drei Sprünge wurde addiert und wer am wenigstens Punkte hatte, lag vorne.
Die besten 8 zogen ins Viertelfinale ein und traten alleine gegeneinander an. Um das ganze spannend zu machen, startete hier die Punktewertung wieder bei NULL!!!!!
Das war echt spannend dadurch, jeder hatter erneut den Druck perfekt zu agieren und konnte sich nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen!   Alle Teilnehmer die nicht zu den besten 8 gehörten konnten trotzdem den Fahrstuhl nehmen und sich vom Dach werfen....grandios!   Gesprungen werden sollte das Hotel Benidorm, Höhe 185m....
Tatsächliche Absprunghöhe der aufgebauten Rampe war 150m...
dafür konnte man einen schönen 5 - 6m Runningexit machen.....was bei der Platzierung der Rampe auch nötig war!
Es ging nämlich in der Mitte des Objektes über die Kante! Im Freifall gings dann genau über den fahrbaren Mittagstisch der Hotelgäste zur Schirmöffnung. Optisch gesehen, ganz großes Kino!   Die 3 Gewinner waren:
1.Klaus Renz aus Deutschland
2.Roman Dubsky aus der Slovakei
3.Andi Podlipnik aus Österreich   Das Event ging Freitag und Samstag und mußte lediglich Nachmittags auf Grund der dynamischen Winde unterbrochen werden, die durch das Wandern der Sonne im Hof entstanden. Sicherlich war das ganze keine einfache Geschichte. Den Springern wurde höchste Konzentration und ihr bestes Können abverlangt....
Mehr dazu unter:
www.saltobase.es

 

Das Objekt:

Landingzone

Schutzkleidung..
(man beachte die Schwimmflügel..)

Exit...

Sieger


VDO goes ZDF

Am 29.06. durften vier Akteure im ZDF Fernsehgarten unter Beweis stellen.
Mit der höchsten fahrbahren Hebebühne der Welt ging es auf  100 Meter und dann per Fallschirm wieder herab.
Uwe, Frank, Gee und Tobi überzeugten die Anwesenden Stars und Zuschauer mit Präzision und Können.
Am Rande des Programms konnte Frank einen neuen Freund für´s Leben finden....

Die Arbeitsbühne von Gerken

Der Korb

Exit

Interview

Freunde....



Sicherheitshinweis ACE / Blackjack

Bei Schirmen dieser Bauart welche vor 2004 produziert wurden, kann es durch unterschiedliche Längen der Steuerleinenkaskaden zu Störungen nach der Öffnung kommen (z.B. Knotenbildung). Besitzer dieser Schirme sollten sich an den Hersteller Consolidated Rigging oder einen versierten Rigger wenden.

USA

VDO goes USA! Anlässlich eines Trips nach Arizona hatten einige Springer des VDO die Gelegenheit genutzt, sich in den schönen Ecken auf atemberaubende Felswände zu begeben. Während Hannes und Ute schon vor dem Deutschen Rekordversuch im Fallschirmspringen unterwegs waren, konnten Mahle, Harry und Walter nach dem Rekord einen Kurztrip in einen benachbarten Canyon unternehmen. Unter tatkräftigem Support von Caro gelang ihnen zu Sonnenaufgang ein traumhafter Start in den Morgen... (siehe Bilder)



Harry in Orange, passend zur Farbe der Felsen

Walter wie immer sehr dezent




Erster German Base-Cup

Obwohl kein Event vom VDO direkt, so waren doch einige Mitglieder des VDO eingeladen, am ersten deutschen BASE-Cup mitzuspringen.
JoJo Rose hatte es geschafft, den neuen Besitzer des Tropical Island Resorts von seiner Idee zu überzeugen.
JoJo´s Einladung folgend trafen sich über dreissig Springer und Supporter in der grössten freitragenden Halle der Welt, um aus ca. 100 m Absprunghöhe um den Titel zu kämpfen.
Einige von ihnen waren extra aus dem Ausland angereist, wobei zwei Australier den Preis für die weiteste Anreise gewinnen konnten.
Nach dem intensiven Briefing galt es mit nur einer Trainingsrunde fünf Wertungssprünge auf die Zielscheibe in der Strandzone zu landen.
Bei um die 40 Grad Celsius unter der Hallendecke und um die 250 Stufen nach oben lernte manch einer die Tropen aus einem ganz anderen Blick kennen.
Eigentlich sollte nicht der Ehrgeiz sondern vielmehr der Spass im Vordergrund stehen.
Nach den ersten Sprüngen zeigte sich aber ein überraschendes Bild:
etliche Teilnehmer trafen die 25 cm Scheibe ohne Probleme.
Insgesamt zweimal mussten die Schiris die Scheibe manuell verkleinern, bis schliesslich nur noch ein fünf cm grosser Fleck innerhalb des Zielkreises zu sehen war.
Klaus Renz und Mahle zegten sich völlig unbeeindruckt und trafen bei jedem Sprung die "0" und so mussten die beiden sich den ersten Preis teilen.

Beeindruckt von der Präzision aller Teilnehmer und dem professionellen Gesamteindruck versprach der Eigentümer die Möglichkeit zur Wiederholung im nächsten Jahr.

Bilder: Olaf Krähn, Berlin


Peking B A S E  Adventure

Bericht von Hannes:

"Insgesamt 28 Springer aus der ganzen Welt waren vom Chinesischen Air Sports Ministerium und vielen Sponsoren eingeladen, am 5.Nov. an einer BASE- Jump Show vom Fernsehturm in Peking (Beijing) teilzunehmen.
Die Show war Teil einer 90 minütigen TV Übertragung für das Chinesische Fernsehen mit einigen anderen Luftsport und Artistik Höhepunkten rund um den Turm.
Nach einem Testsprung am Vortag konnte jeder in der Show noch 2-3 Sprünge aus ca. 230m machen.
Alle Springer, besonders die 6 Chinesischen Springer und Springerinnen mit relativ wenig BASE Erfahrung, machten einen tollen Job.
Die Organisation war vom Feinsten, es fehlte an nichts.
Man darf gespannt sein wie schnell unsere Chinesischen Freunde weitere Events arrangieren und mit ihren mehr als talentierten Springern die B.A.S.E.- Welt auf den Kopf stellen."

 Dabei waren v.l.n.r: Edi Kraus, Peter Gambs und Hannes Kraft


Deutschland

Die Berlin Base Connection um Mirko, Harry, Jürgen, Flirre, Mahle und Jojo hatten gestern mitten in unserer schönen Hauptstadt die Gelegenheit eines schicken Sprunges. 
Veranstaltungsort war der Fessel-Ballon "Hy-Flyer" am Potsdamer Platz!
Bewegte Bilder gab es am Samstag (22.10.) bei N24 Forschung und Fliegen.

Foto: Peter Meissner


ZAK, neues Gurtzeug mit Zulassung

Jean Noel aus Chamonix, BASE Rigger und Springer der ersten Stunde, hat für sein ZAK-Gurtzeug die Deutsche Zulassung. Er arbeitet eng mit Atair zusammen und bietet ein für Deutschland zugelassenes europäisches Komplettsystem an. Super Sache gerade in Hinblick auf Lieferung und Service.Das Gurtzeug selbst gibt es mit allen bekannten Optionen. Es ist besonders leicht (lange Hikes) und geschmeidig zu tragen.
anzusehen bei www.adrenalinbase.com


Windradfest in Hessen

Eingebettet in schöner Mittelgebirgslandschaft bei optimalem Sprungwetter
hatten 10 VDO´ler am Sonntag, 3.7.05, in Wallroth bei Schlüchtern in Hessen die Möglichkeit, mehr als 1000 Zuschauern sogenanntes „Öko-Springen“ näher zu bringen: Die Firmen Luftstrom und Vestas sowie die örtlichen Vereine hatten zur Eröffnung von zwei Windenergieanlagen Typ Vestas eingeladen, mit Stahlrohrmasten und einer Nabenhöhe von ca. 100 Metern. 


 
Am Samstag konnte ein Vorauskommando schon mal die interne springerische Einweihung vorwegnehmen und dabei das Objekt (Spitzname: „Walli“) auf seine Sprungtauglichkeit prüfen. Ute kann man zu Ihrer ersten Nr. 1  beglückwünschen.
Am Sonntag haben die 10 BASE-Jumper (darunter 2 Mädels) dann insgesamt 36 derart variantenreiche Sprünge mit ausnahmslos sauberen Öffnungen an den Himmel  gezaubert, dass der anwesende Fest-Zauberer seine liebe Mühe hatte das Publikum bei der Stange zu halten.
Insgesamt wurden an zwei Tagen 43 Sprünge absolviert, eine tolle Leistung von allen Springer/innen. Das Nebeneinander der verschiedenen Programmpunkte wie Gospelchor-Gesangseinlagen, Böllerschiessen, Gottesdienst mit Einsegnung, Jagdhornbläsertruppe, geführte Turmbesteigungen, u.v.m. mitsamt BASE-Jumps war sicher einzigartig und hat prima geklappt.

Großes Dankeschön  an die Fa. Luftstrom, die Fa. Vestas mit den netten Technikern, Herrn Gose vom Verband Windenergie Südhessen, den örtlichen Vereinen, Turmwart  Dirk + Vater, Helmut, allen Springern und überhaupt ...      Für den VDO: Hannes Kraft

Ach ja ... und Glückwunsch dem VDO-Präsi zu seinem 500. Sprung!



VDO in NRW, Sprünge vom Rheinturm

Das ganze Team

Düsseldorf 6.06.05, 10 Uhr
Als Auftakt der World Bowl Woche zum NFL Euro League Endspiel in Düsseldorf  treffen sich 9 VDO´ler und Supportteam mit den Gastgebern von Rhein Fire Düsseldorf und zahlreichen offiziellen Medienvertretern am Rheinturm in Düsseldorf.
Geplant sind Demo-Sprünge von der 180 m hohen Plattform auf dem Dach der Aussichtsplattform.
Sprungauftrag ist mit den Trikots der 6 Teams der Football Liga und dem Spielball zu springen und dabei möglichst gut auszusehen.
Ecki sichert sich mit seinem Sprung um 11Uhr 30 die Nummer 1 vom Turm.
Alle weiteren Sprünge laufen super mit extrem viel Spaß.
Nach einer Packpause wird noch ein 2. Durchgang gesprungen.
Der Eine oder Andere verzichtet dabei für besondere Eindrücke auf einen stabilen Exit. Die Springer landen immer sicher und der Landeplatz vor dem Landtag kann nach 2 Stunden wieder seiner Bestimmung als Wiese nachgehen.
Unser Dank geht an Rhein Fire Düsseldorf, die Agentur 2PLUS, an die Deutsche Funkturm GmbH, die Stadt Düsseldorf, den IDR und alle weiteren Supporter. 
Hannes (weitere Bilder unter Rheinturm) 

Mahle ganz Multimedial

Eine Idee wurde auch schon wieder überdacht:
eine Art Deutsche Meisterschaft im B A S E - springen.
Austragungsorte wären die geeigneten Fernsehtürme in den Bundesländern.
Eins hat der Tag gezeigt, man kann so ein Sprungevent auch nutzen um auf die Attraktivität eines solchen Turms als Geschäftsobjekt hinzuweisen.

Bridge Days 2 erfolgreich!

Bei tropenhaften Wetterbedingungen fanden am 28. und 29.05. die zweiten offiziellen Bridgedays statt. Totti und Mahle hatten als Orgakommitee alle Hände voll zu tun, um alle Springer einzuchecken, zu briefen und in das Objekt einzuweisen. In gemischten Gruppen ging es dann zwei Tage lang bei über 30 Grad Aussentemperatur an der A71 zur Sache. Der erste Event dieser Art zeigte zwar einigen Springern die harte Realität der neuen fünf Bundesländer, gesamt betrachtet war dieses Wochenende dennoch gelungen. Sollte die Möglichkeit bestehen, dieses Event irgendwann zu wiederholen hatten sich auch schon einige Freiwillige gefunden um die Landefläche zu kultivieren. Das ganze Programm an Sprüngen, von konventionell Bauch nach vorn und Handheld, über McConkeys, PCA´s und Tards wurde an diesen beiden Tagen gezeigt. Die Windbedingungen am Samstag waren noch etwas anspruchsvoll, besserten sich aber zusehendst. Damit konnten auch die etwas ungeübteren den Genuss des freien Falls von festen Objekten mitten in Deutschland geniessen. Samstag  gegen Abend wurde im Zuge der Jahreshauptversammlung am Flugplatz Alkersleben ein neuer erster Vorsitzender ermittelt. Thorsten "Totti" Ritter wurde einstimmig zum neuen Chef des VDO gewählt. Totti wir stehen voll hinter dir und danken nochmal für die tolle Orga. Das Bier war lecker. ;-)

Franz auf dem Weg zur Landing.



BASE goes olympic..

Jojo auf dem Weg zum Anstoss.   (Foto: Sascha Wawro)

Na ja, noch nicht ganz als olympische Disziplin. Aber am 08.05. war das Olympiastadion in Berlin Schauplatz der Dinge. Aus 37m ging es im 4er Simultan mit Direct-Bags in das mit 58 000 Menschen besetzte Olympiastadion. Anlass war das Spiel Hertha BSC gegen VFL Wolfsburg. Gesprungen wurde Sekunden vor dem Anpfiff als Showhöhepunkt und zum Anheizen der Fans auf beiden Seiten. Damit setzen wir ein weiteres Objekt auf unsere Liste der coolen Sprungplätze.

Neuer Weltrekord aufgestellt!

Am 31.01.2005 haben 10 Springer des VDO einen neuen Indoor-Simultan-Weltrekord aufgestellt. Ort des Geschehens: das Tropical Island Resort bei Berlin. In der ehemaligen Cargolifter-Halle konnten 10 Springer gleichzeitig aus ca. 100 Metern Höhe ihr Können unter Beweis stellen. Lohn: ein neuer Weltrekord in dieser Disziplin. Dank des überragenden Einsatzes von Mahle und Jojo war dieser Rekordsprung sowohl für die anwesenden Teilnehmer, als auch für die Eigentümer ein sensationeller Erfolg. Besonderer Dank hier an Mr. Colin Au als Betreiber und Investor, wie auch an Doreen Jung für die Genehmigung und die freundliche Beherbergung in der größten freitragenden Halle der Welt. Im Anschluss an den 10er Rekord wurde dann noch schnell ein 20er Weltrekord in der Disziplin Reihenabsprung durchgeführt. 

Hintere Reihe: Patty, Jojo, Hajo, Hannes, Helmut, Ulli
Vordere Reihe: Martin, Ulli, Totti und Chefplaner Mahle

Der geglückte 10er kurz nach dem Sprung. Die Dimensionen dieser Halle sind unbeschreiblich!




Shanghai

Hannes war beim sensationellen Sprung vom Jinmao Tower dabei. Unser vielreisender Aussendienstler in Sachen Go for Low war bei diesem Event vorne mit dabei.

Jinmao Tower


Weitere Weltrekorde!!

Totti war am 03.07. beim neuen BASE-Rekord in Moskau mit dabei. 30 Springer zur gleichen Zeit vom Ostankino-Tower, das bedeutet einen neuen Massenabsprungrekord. Gratulation!

Noch einer... (inzwischen überholt) ;-)

Ulli, Mahle, Toby, Ecky, Patty und Hannes haben am 12.06. 2004 vor rund 35000 Zuschauern einen 6er-Indoor-Simultansprung absolviert. Vier Springer waren dabei aus 48 Metern, zwei aus 43 Metern zur gleichen Zeit in die Gelsenkirchener Schalke-Arena gesprungen. Dies war weltweit der größte zahlenmäßige Indoorsprung und damit natürlich auch ein deutscher Rekord. Der Sprung fand anlässlich des Finales der NFL Europe statt.


                                 Ulli im Tiefflug in Italien

Totti am Eiger














 
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