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Die Story

Unter internationaler Beteiligung fand am 25. und 26. Januar im Tropical Islands Resort in Krausnick der erste Indoor BASE Worldcup statt.
58 Springer aus 18 Nationen fanden sich zur weltweit ersten Veranstaltung dieser Art im brandenburgerischen Krausnick ein.
Bereits am Anreisetag fand ein erstes Briefing aller relevanten Themen statt, bei dem manch erfahrener Springer schon grosse Augen machte.
Zum einen weil die Landefläche sehr "sportlich" war, zum anderen weil die Organisatoren ganze Arbeit geleistet hatten.
Unkomplizierter Check-in, Hotelorga, Catering, Shuttle-Service .. kurz, an alles war gedacht.
Nach kurzer Vorstellungsrunde der Springer aus den einzelnen Ländern wurde die Menge in vier Gruppen aufgeteilt und die Kleiderordnung bekanntgegeben.
Während sich der Orga-Staff in schwarzen Hemden zeigte, sollten die eine Hälfte der Athleten rote T-shirts tragen, die andere Hälfte gelbe.
Am zweiten Tag dann ein erneuter Farbwechsel für beide Hälften.
So war die ganze Veranstaltung über ein schwarz/rot/gelbes (goldenes) Bild zu sehen.

(weitere Aufnahmen unter "Bilder IBWC")
Herzlichen Dank hier an alle Fotografen, im besonderen an:
Jana Eisold, Daniela Protz, Konrad Donschen, David Ravanel, Ralf Crenze, Alexander Domalewski und den vielen anderen die wir hier vergessen haben...



Springer aus 18 Nationen...
The Wild Bunch

Mahle beim Briefing

Unermüdlich, immer freundlich, kompetent . . .
Caro




Nach erneutem eingehenden Briefing der Besonderheiten der Halle und der Ablaufplanung begann der Aufstieg zum Exitpunkt.
Die Springer wurden während des Aufstiegs durch Sicherungsseile und Absturzsicherungen geschützt.
Schweisstreibend war der Weg zur Hallendecke in 108 Metern Höhe aber doch...

Wir sehen uns im Line-Up!



Springer einer roten Gruppe beim Aufstieg

Ropemasters...
Ohne sie geht gar nix..


Die Support und Sicherheitscrew am Exit

Schon bei den ersten Sprüngen zeigte sich, die Landefläche hatte es in sich..
Auch eine Leistungsvielfalt war erkennbar.
Während sich die Zielsprungerfahrenen auf den Weg zur Nullscheibe machten, Freute sich manch ein Athlet über die Ausweichmöglichkeiten der Strandszenerie.

Das Lager teilte sich in zwei Gruppen:
PCA (Pilot Chute Assist) und Handheld waren die Auslösephilosophien der Springer.
Während die PCA´ler sich über die grössere Höhe unter dem offenen Schirm freuten,
sahen sich die Handheld-Kämpfer als die "echten" Springer.


Jürgen beim PCA (Totti als Assist hat an den 2 Tagen gefühlte 250.000 PCA gehalten...)

Mahle Handheld

Damit die riesige Menge der Zuschauer hautnah das Geschehen mitverfolgen konnte, wurde mittels Live-Kamera ein Blick zum Exitpunkt ermöglicht.
Diese Bilder wurden auf eine riesige Leinwand geworfen und von einem Moderator professionell und leicht verständlich erklärt.

2 Tage lang moderieren.... Respekt

Diese Videowand stand mitten im Zuschauer-
bereich

Voller Medieneinsatz nach der Landung

Neben der Grundsatzfrage der Auslöseart wurde auch die Frage des Anflugsektors diskutiert...
Nach dem Öffnen nach links fliegen und dann in einem Rechtsschwenk eindrehen oder genau spiegelverkehrt...?
Trotz der relativ kurzen Zeit unter der offenen Kappe hatten die zahllosen Besucher jede Menge Flugmanöver zu bestaunen.

Anflug mit Endteil Rechts
(Anniken Binz)

Anflug mit Endteil Links
(James Boole)

Und manch einer wählte das Landegebiet H2O



Bereits am ersten Tag zeichneten sich die Spitzenpositionen ab.
Klaus Renz trat in gewohnter Manier konstant ins Center der Scheibe, doch immer dicht gefolgt von Livia Dickie sowie den Amerikanern Miles Daisher und Jonny "Utah" Winkelkotter.

Das Mittelfeld sortierte sich, ebenso wie die Endpositionen.
Hatte man bei manchen Springern der hinteren Wertungsrängen zwar ab und an den Eindruck dass nur der olympische Gedanke zählt, so kämpfte man im restlichen Teilnehmerfeld zum Teil unter Einbringung aller körperlichen Reserven um die Rangfolge.
Trotz aller Anspannung sah man reihum immer lachende Gesichter.


Frank Petrikat beim Endanflug

Klaus Renz im Ziel

Livia kurz vor Touch-Down

Zielanflug von Ulli

Dauereinsatz: schiedsen...



Am Abend des ersten Tages wurde der letzte Wertungssprung als Nachtsprung absolviert, was einige spannende Manöver unter schummriger Beleuchtung präsentierte.
Hier ereignete sich leider auch die einzig nennenswerte Verletzung.
Ein durchaus sehr erfahrener Springer brach sich bei einer harten Landung die Hand und wurde von den perfekt organisierten Rettungskräften ins Krankenhaus gebracht.
Gute Besserung von hier aus.

Ulli Wambach beim Nachtexit

Hannes im Blitzlicht

Nach einem gemeinsamen Abendessen ging es per Bus-Shuttle zum Hotel.
Der nächste Tag versprach weitere spannende Sprünge.

Eine rote Gruppe beim Anziehen





Der zweite Tag verlief annähernd wie der erste, nur von leichten Verschiebungen geprägt.
Es zeigte sich deutlich an den Landeanflügen, die Springer hatten sich "eingeschossen"..
Nach dem letzten Wertungssprung, der aus Gründen des Spannungserhalts in umgekehrter Rangfolge gesprungen wurde, war der Sieger klar:
Klaus Renz sprang als letzter vom Exit und mit einem erneuten "Dead-Center" stand er als Sieger fest.
Er wurde sofort nach der Bestätigung der Wettkampfleitung noch am Zielkreis von seinem Schirm befreit und mit Gurtzeug ins Südseebecken geworfen.

Ab ins Becken..

Die folgende Preisverleihung fand unter den Augen der gesamten Zuschauer statt.
Zum Teil gab es einige "Trostpreise", wie zb. den Preis für die erste Wasserlandung im Becken.
Den ersten Preis, einen Gutschein für eine neue Wingsuit der Firma Phoenix-Fly, nahm Klaus Renz entgegen, nicht ohne sich im Namen aller Beteiligten bei den Besitzern der Halle, allen Partnern und dem Staff bedankt zu haben.
Nach Beendigung der Preisverleihung ging es zum Abendessen und einer feuchtfröhlichen Party, die dank Radio Fritz zu einem ausgelassenen Fest mutierte.

Preisverleihung
Von links:
3. Johhny Utah
2. Livia Dickie
1. Klaus Renz





Über den nächsten Morgen breiten wir den Mantel des Schweigens ;-)
Nur soviel: die Sprüche am Whiteboard im Eingangsbereich des Hotels und die "entspannten" Gesichter am Frühstückstisch waren sehr spaßig...

Zu Beginn des Abends...

Das hat er sich verdient.....

Alles in allem war dies eine weitere herausragende Veranstaltung, die dem VDO national und international grossen Respekt verschaffte.
Doch diese Leistung wäre nie ohne die Beteiligung ALLER Partner zustande gekommen.
Daher ein DANKE an das gesamte Staffteam, allen Helfern im Hintergrund.
Ein besonderes DANKE an alle Sponsoren, ohne diese Unterstützung wäre ein solches Event nie realisierbar gewesen.
Weiterhin ein ganz grosses DANKE an alle Springer für die teilweise riesigen Anreisewege und die gezeigte Professionalität.
Thank you, Mercie, Spassiwa, Bedankt, Tek, ...
Wir sehen uns wieder......


 C-YA!



Die Wertungen nach 6 Sprüngen, bei Gleichstand entschied der Übungssprung.





 
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