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So reist man heute...

Österreich

Drachenwand (Info von Martin Mierzwa)

Aufgrund steigender Sprungzahlen und gehäufter Vorkomnisse an der
Drachenwand wird eine kleine (noch freiwillige) Regulierung notwendig.
Mittlerweile sind die örtlichen Anwohner relativ schnell, den
Rettungsdienst zu alarmieren wenn ein Sprung außerplanmäßig verläuft.
Darum wird gebeten, vor dem Sprung kurz Lenz, einen Local, der unterhalb
der Drachenwand wohnt, anzurufen.
Lenz schaut anderen Springern gerne beim Sprung zu und ist zudem bei der
örtlichen Bergrettung.
Sollte es zu einer Baumlandung, Offheadings mit außerplanmäßiger
Geländelandung o. ä. kommen, hilft Lenz mit Leiter und Seil gerne aus
und kann zudem einen in Gang gesetzten Rettungseinsatz abblasen, falls
ein anderer Anwohner bereits den Rettungsdienst gerufen haben sollte, da
Bergwachteinsätze über Lenz koordiniert werden.Wem das zuviel an
Roaminggebühren ist und sich den Anruf sparen möchte wird aber unter
Umständen den Rettungsheli, der gerade neben ihm landet während er seine
Kappe aus dem Baum zieht, zahlen können.
In der nächsten Zeit wird noch eine Infotafel am Exit der DW mit Lenz´
Nummer aufgestellt.

Lenz´ Kontakt:

00436643001456


Schweiz

Info aus der Schweiz von Air Glaciers:
Bitte bei ALLEN Sprüngen in der Region Eiger, Mönch und Jungfrau vorab die Freigabe einholen.
Diese Aufforderung bezieht sich nicht nur auf die Exits im Tal, bei denen dies bereits obligatorisch war, sondern auch auf Sprünge vom Pilz und ähnlichen Spots in der Umgebung.
Telefon: +41 33 8 560 560

Auch hier gilt: Look before you leap

Allgemein:

Bitte dieses Tal unbedingt mit der nötigen Sorgfalt und Umsicht bereisen!! Die örtlichen Regeln sind unbedingt einzuhalten. Die Exits sind keinesfalls Anfängertauglich! Die Anwohner sind entsprechend sensibilisiert und jeder verantwortungsbewusste Springer sollte die Bedingungen kennen. Auch ein aufmerksames Auge auf andere ist angebracht. Lieber mal ein Wort zuviel an unbekannte Springer richten,die sich augenscheinlich nicht auskennen (!), als später unter Restriktionen für alle leiden müssen....

Der Spot am Wasserfall ist immer noch geschlossen! Die Bauarbeiten unterhalb dieses schon seit längerem sensiblen Exits dauern zur Zeit noch an. Die Arbeiten an dieser Baustelle verbieten ein Springen, denn die Gefahr durch herabfallendes Geröll verletzt zu werden ist für die Arbeiter zu hoch. Bitte dringendst respektieren!
Nach Meldungen aus der Schweiz werden Verstösse gegen diese Auflagen mit einer Strafe von 100.- SFR geahndet!

Bemängelt wir im Moment der Umgang einzelner Springer ohne Angabe zur Nationalität mit dem Thema Abfallwirtschaft. Im Basejumper.com Forum wurde ein Vorgang gepostet, der ernstgenommen werden sollte. Sinngemäss beschreibt ein Springer den sorglosen Umgang einiger "Athleten" mit ihrem Müll.
Hier die inständige Bitte an alle: haltet euch an die Base-Ethics.
Wir alle wollen noch möglichst lange in diesem schönen Tal springen. Sowohl an den Exitpunkten, als auch an den Packflächen der Hotels besteht die Möglichkeit seinen Müll zu entsorgen. Für viele ist dies selbstverständlich, für einige stellt dies wohl eine Hürde ihrer geistigen und körperlichen Fähigkeiten dar. Sprecht diese Leute einfach an, egal aus welchem Land sie sein sollten. Dies gilt natürlich für jeden Exit dieser Welt. Leave only footsteps, take only pictures...

Wengener Seite: Bitte nicht im hohen Gras landen. Sollte sich zwar langsam durch den Winter sowieso erübrigen, aber auch bei Schnee auf die Rechte der Bauern achten. Bei Unklarheiten bitte vorher Infos einholen und immer (!) vorher eine Flugverkehrsfreigabe bei AIR-Glaciers einholen.
Generell auch die "Landegebühr" im Horner-Pub bezahlen.
Infolink:www.base1007.ch

Italien

Der Exit direkt am See ist nach unbestätigter Meldung immer noch nicht offiziell wieder springbar. Die Polizei reagiert hier noch sehr restriktiv bei Zuwiderhandlung.

Mexico

Cave is closed! Die berühmte Höhle der Schwalben in Mexico ist bis auf weiteres für Springer geschlossen. Naturschützer hätten wohl bemerkt, dass durch in die Höhle hängende Seile, welche die Springer zum Wiederaufstieg benötigen, zahlreiche Schwalben während des Ein- und Ausfliegens verletzt wurden. Aus diesem Grund wurde das Springen dort erstmal untersagt.

Norwegen

unter dem link basekjerag findet ihr Detailinfo zu Lysebotn. Bitte vorher unter dem Button "Kjerag > Information > Rules" die örtlichen Regeln nachlesen (Zugangsvoraussetzungen, Preise, usw.). Dies hilft schon vorab, Missverständnisse zu vermeiden.



 
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